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Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Das hier Veröffentlichte beruht auf meinen Mitschriften während den Vorlesungen (1997–1999) und deren nachträglicher Ausarbeitung. Dieses "Skript" war meine Grundlage für die Prüfungen im Fach Baustoffkunde I+II und Akustik.

a in m3 / (m • h • daPAn)
Fugendurchlasskoeffizient :
gibt an, wieviel m3 Luft in einer Stunde durch eine 1m lange Fuge, bei einem Druckunterschied von 10 Pa hindurchströmt
→ die eine Fuge durchdringende Luftmenge ist abhängig von:
Fugenlänge l in m, Druckdifferenz zwischen Innen - und Aussenluft Δp in Pa, Fugendurchlasskoeffizient a und dem Druckexponenten n
Maximum für ein Gebäude mit 2 Vollgeschossen lt. WSchV :
2 • [m3 (m • h • daPAn)]
Anmerkung :
1 da Pa = 10 Pa
1Pa = 1N/mm2
A Fläche
N in N/m2
N/mm2
A wärmeübertragende Umfassungsfläche (Hüllfläche) eines Gebäudes
nach WSchV
A = AW + AF + AD + AG + ADL
AAB abgrenzende Bauteilfläche
z.B. Wand als Treppenhaus - Trennwand
Reduktionsfaktor 0,5
Abminderungsfaktor für Rahmen und Verschattung Faktor 0,46
nach WSchV
absolute Luftfeuchte f
tatsächlich in der Luft enthaltene Wasserdampfmenge
in g/m3
absoluter Dampfdruck p in Pa
AD die nach Aussen abgrenzende wärmegedämmte Dach - und Dachdeckenfläche
nach WSchV
ADL die Deckenfläche , die das Gebäude nach unten gegen die Aussenluft abgrenzt
nach WSchV
AFj,i
Ai
Fensterfläche je Himmelsrichtung
AF Fläche der Fenster , Fenstertüren , Türen und Dachflächenfenster (soweit im beheiztem Raum befindlich) als Rohbaumass
AG Grundfläche des Gebäudes , nicht an die Aussenluft grenzend gerechnet wird die Bodenfläche auf dem Erdreich oder bei unbeheizten Kellern die Kellerdecke
nach WSchV
AGL Decken gegen Aussenluft
A • k Spezifischer Transmissionswärmestrom
amorph Moleküle sind bei Festkörpern nicht regelmäßig angeordnet
molekular ungeordnete Struktur (Glas)
AN Gebäudenutzfläche wenn lichte Raumhöhe maximal 2,60m
nach WSchV
AN = 0,32 • Ve
Äquivalente Luftschichtdicke gibt die Qualität eines Baustoffes an, z.B. für die Wasserabweisung von Aussenputzen für ein Produkt :
sd = m • s  
für Luft :
sd = 1,5 • 1
Äquivalenter Wärmedurchgangskoeffizient
keq
Kennzeichnet die Grösse des Wärmestroms über eine Fläche von
1 m2, vom Innenraum durch ein Bauteil (Fenster / Wand) nach aussen
→ unter Berücksichtigung solarer Wärmegewinne
→ wenn die Temperaturdifferenz 1K beträgt
g = Gesamtenergiedurchlassgrad des Bauteils
S = Solarwärmegewinnkoeffizient
keq;F
= k-Wert - Solargewinn
= kF - gF • SF
in W / (m2 • K)
(F=Fenster)
wenn negatives Ergebnis → Wärmegewinn
ARA Rahmenfläche
Arbeit Mass für den zur Bewegung der Atome erforderlichen Aufwand
Die durch eine Kraft bewirkte Verlagerung einer Masse über eine bestimmte Strecke
ARO Rohbaufläche
Assimilation bei Holzwachstum:
Umwandlung von Nährsalzlösungen aus dem Boden und Kohlendioxyd aus der Luft zu Traubenzucker und Stärke bzw. Zellulose (Grundstoff der Holzzellwände)
Atombindung Elemente mit 4 Valenzelektronen (C, Si aber auch Al mit 3 Valenzelektronen) geben in der Regel keine Elektronen ab. Verbindungen mit anderen Elementen entstehen, indem die Elektronen beider Elemente um beide Kerne kreisen.
→ ständiger Wechsel der elektronischen Ladung
→ denkbar festeste Verbindung
→ edelgasähnliche Eigenschaften
→ spröde, da bei normalen Temperaturen nicht verformbar
Aussenlufttemperatur θLa
A / V - Verhältnis Verhältnis von der Oberfläche A zu dem Volumen V der beheizten Gebäudeteile
→ dabei darf lt. WSchV der Jahresheizwärmebedarf Q'H MAX. nicht überschritten werden
AW die Fläche der an die Aussenluft grenzenden Wände + nicht gedämmte Abseitenwände im Dachgeschoss
Immer gerechnet von Oberkante Gelände bis Oberkante letzte Dämmung des Gebäudes
nach WSchV
Ablagerungsgesteine siehe Sedimente
Anhydridspat Calcium + Schwefel
es ist ein Calcium-Sulfat
Härte 2,9 bis 4
langzeitig wasserlöslich
Augit wasserstofflos
Farbe und Glanz wie Hornblende
die Kristalle sind kurz und gedrungen
Auslenkung s(t), s s(t) = ^s sin ω
s(t) = ^s sin (2 π t/T)
s(t) = ^s sin (2 π f t)
s = Δ l
Auslenkung max., Scheitelwert der Auslenkung, Amplitude ^s
Auslenkwinkel (Pendelschwingung) φ
wenn ≤ 180° = Pendelmasse über dem Aufhängepunkt
=> labiles Gleichgewicht, dabei wird T → ∞