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Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Das hier Veröffentlichte beruht auf meinen Mitschriften während den Vorlesungen (1997–1999) und deren nachträglicher Ausarbeitung. Dieses "Skript" war meine Grundlage für die Prüfungen im Fach Baustoffkunde I+II und Akustik.

Zellulosefasern Wärmedämmung, nicht genormt
Zement aus Kalk + Hydraulefaktoren (Ton) + Gips oder Anhydrid (als Erstarrungsverzögerer)
Zement bildet unter Aufnahme von Wasser Hydroxide, deren nadelförmige Kristalle sich gegenseitig verfilzen (Mineralfilz)
Zementsorten Portlandzement, Eisenportlandzement, Hochofenzement, Trasszement
Zug Wird ein Körper durch Zugkraft belastet, entstehen zwischen den Teilchen vertikale Druckkräfte
Beton: Kräfteübertragung nur über die Verbindungsstellen der Teilchen, d.h. nur über die Bindekräfte
Metalle: Atomrümpfe werden parallel zur Zugkraft versetzt, Metalle können gestreckt werden; Zugkräfte > Bindekräfte → Bruch;   Zugfestigkeit = Druckfestigkeit
Holz → parallel zur Faser: Zellwände werden gestreckt, übertragung der Zugkräfte auf das Netz der Zellulosefasern, abhängig von der Dicke der Zellwände
Holz → quer zur Faser: Festigkeit abhängig von der Querverbindung der Holzfasern und der Verbindung der Holzzellen untereinander.
Zugfestigkeit Rn bzw. Fz in N / mm2
Zusätzlicher Lüftungswärmeverlust Zusätzlicher Lüftungswärmeverlust in einer Heizperiode (infolge Bauundichtigkeit)   in kWh/a
QL = HL • l • 84   (84 = 3500 • 24 / 1000)
zeitlicher Takt zeitlicher Takt der Schwingung, bestimmt durch: Winkelfrequenz,
Frequenz und Schwingungsdauer
siehe Frück
zeitlicher Verlauf siehe Frück s(t) = s^ sin (ω t + φo)