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I

Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Das hier Veröffentlichte beruht auf meinen Mitschriften während den Vorlesungen (1997–1999) und deren nachträglicher Ausarbeitung. Dieses "Skript" war meine Grundlage für die Prüfungen im Fach Baustoffkunde I+II und Akustik.

I Strahlungangebot in Abhängigkeit der Himmelsrichtung   nach EnEV
∑ (IS • t) j,HP
Süd   IS = 270 kWh/m2 • HP
Ost/West   IO/W = 155 kWh/m2 • HP
Nord   IN = 100 kWh/m2 • HP
Dach (< 30°)   ID = 225 kWh/m2 • HP
i (Anzahl der) Bauteile
i Dampfdiffusionsstromdichte, diffundierende Dampfmenge zwischen Innen und Aussen
Tauwassermasse : die durch ein Bauteil diffundierende Wassermenge im Winter (Tauwassermenge WT in der Tauperiode im Bauteil) und Sommer (Tauwassermenge WV in der Verdunstungsperiode)
i = pi - pa / 1/Δ   in kg/m2h
i = [(psi - psw ) / (m • sdi )] • 10-6
ia bei WT
ausdiffundierende Wassermenge
ii bei WT
eindiffundierende Wassermenge
ij Strahlungangebot in Abhängigkeit der Himmelsrichtung   nach WSchV (Anlage 1-1.6.4.1)
Süd   IS = 400 kWh/(m2 • a)
Ost/West   IO/W = 275 kWh/(m2 • a)
Nord   IN = 160 kWh/(m2 • a)
Interne Wärmegewinne Alle von der Gebäudeheizung unabhängigen Wärmequellen (Bewohner, elektrische Geräte, Beleuchtung)
Ionenbindung Atome mit weniger als 3 Valenzelektronen (z.B. Na, K, Mg, Ca) sind bereit ihre äusseren, die sog. Valenzelektronen abzugeben. Atome mit mehr als 3 Valenzelektronen (z.B. O, Cl) sind dagegen bereit Ektronen aufzunehmen.Das Ektronen abgebende Atom wird positiv (Kation), dass Ektronen aufnehmende Atom positiv (Anion).
Spröde, da bei normalen Temperaturen nicht verformbar.