Baustoffkunde - Index
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μ Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl bei festen Stoffen
μ = i-Luft / i-Stoff
Magmatite Erstarrungsgesteine
Gesteinsgruppen: bei Erstarrung kristallisieren die verschiedenen Minerale bei unterschiedlichen Temperaturen, so dass die zuletzt erstarrende Masse bereits gebildete Kristalle umhüllt (im Granit kristallisiert das Quarz als letztes)
Magnesium-Struktur hexagonale Kugelpackung: jedes Atom von 12 Nachbaratomen umgeben
Verschieblichkeit der Gleitebenen jedoch nur in eine Richtung
Dichte ähnlich wie Goldstruktur
Metall besonders spröde (Zink, Titan, Nickel)
Markstrahlen Holzbau → Horizontalleitungen zur Versorgung des Kerns
bestehen aus horizontal zur Wachstumsrichtung angeordneten Zellbündeln
Masse m Schwere (Menge der Teilchen) , sowie die Trägheit gegen eine Verschiebung bzw. Beschleunigung
Masse = Volumen x Dichte
m   =   V   •   ρ   in kg
Mergel Gemisch aus Kalk und Ton
Rohstoff für die Herstellung von Hydraulischem Kalk
Metallbindung Metalle besitzen auf ihrer äusseren Schale nur wenige Valenzelektronen, die relativ locker an den Kern gebunden sind. Verbindung der Metallatome durch abgeben der äusseren Elektronen an das negativ geladene Elektronengas zw. den positiv geladenen Atom-Rümpfen. (Elektronen frei beweglich und zw. den Atomen leicht austauschbar → gute Leitfähigkeit, gleitende Verschieblichkeit, d.h. gute Verformbarkeit der Metalle)
Min (M=Matten, F=Filz, P=Platten) Mineralfaserdämmstoffe : W, WL, WD, WV, WV-s, WV-w, T, TK
Mineral kristalline Verbindung aus verschiedenen Elementen
Mittlerer k-Wert km Um-Wert : Berechnung des Wärmestroms bei inhomogenen Schichten
km = AR • kR + AG • kG / (AR + AG)   in W/(m2 • K)
AR = Fläche der Rippe
AG = Fläche des Gefaches bzw. Breite des Gefaches
km = r • k / r   (wenn k • r vorgegeben)   in W / (m2 • K)
ML (PS-, Min-) Mehrschichten-LBP
Mörtel Mauermörtel : Leichtmörtel für wärmedämmendes Mauerwerk, Normalmörtel für stark belastetes Mauerwerk, Dünnbettmörtel für formgenaue Steine
dünne Fugen: 1-2 mm, Trassmörtel verbessern die Wasserundurchlässigkeit, z.B. für Sichtmauerwerk
Mörtel besteht aus Zuschlag + Bindemittel + Wasser
MS maschinensortiert (Holzarten)
Magmatite siehe Erstarrungsgesteine
Marmor Felsgestein
Mikroplutonide siehe Ganggestein
Metamorphite Umwandlungsgesteine
Veränderungen durch geologische Vorgänge (Faltung, Hebung, Eindringen von Magma)
z.B. Gneise und Schiefer :
Granitgneis, Glimmerschiefer
Felsgesteine :
Marmor, Serizit-Quarzit
Mineral kristalline Verbindung aus verschiedenen Elementen
Die Grösse ist abhängig von der Erstarrungszeit → umso langsamer, desto grösser werden die Kristalle
Die häufigsten Minerale aus Magma :
Feldspat, Hornblende, Augit, Quarz, Glimmer
Die häufigsten Minerale aus Sedimenten :
Calcium, Dolomit, Anhydridspat, Gipsspat
Muschelkalk Chemisch-biogenes Sediment
Muskovit-Glimmer Kalium-Aluminium + Silicium-Oxyd + gebundenes Kristallwasser
Optik : hell, oft farblos
Härte 2
spaltet dünne Blättchen ab