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Zellulosefasern
Wärmedämmung, nicht genormt
Zement
aus Kalk + Hydraulefaktoren (Ton) + Gips oder Anhydrid (als Erstarrungsverzögerer)
Zement bildet unter Aufnahme von Wasser Hydroxide, deren nadelförmige Kristalle sich gegenseitig verfilzen (Mineralfilz)
Zementsorten
Portlandzement, Eisenportlandzement, Hochofenzement, Trasszement
Zug
Wird ein Körper durch Zugkraft belastet, entstehen zwischen den Teilchen vertikale Druckkräfte
Beton: Kräfteübertragung nur über die Verbindungsstellen der Teilchen, d.h. nur über die Bindekräfte
Metalle: Atomrümpfe werden parallel zur Zugkraft versetzt, Metalle können gestreckt werden; Zugkräfte > Bindekräfte → Bruch; Zugfestigkeit = Druckfestigkeit
Holz → parallel zur Faser: Zellwände werden gestreckt, übertragung der Zugkräfte auf das Netz der Zellulosefasern, abhängig von der Dicke der Zellwände
Holz → quer zur Faser: Festigkeit abhängig von der Querverbindung der Holzfasern und der Verbindung der Holzzellen untereinander.
Zugfestigkeit R
n
bzw. F
z
in N / mm
2
Zusätzlicher Lüftungswärmeverlust
Zusätzlicher Lüftungswärmeverlust in einer Heizperiode (infolge Bauundichtigkeit) in kWh/a
Q
L
= H
L
• l • 84 (84 = 3500 • 24 / 1000)
zeitlicher Takt
zeitlicher Takt der Schwingung, bestimmt durch: Winkelfrequenz,
Frequenz und Schwingungsdauer
siehe F
rück
zeitlicher Verlauf
siehe F
rück
s(t) = s^ sin (ω t + φ
o
)